Ein Buch wovon ich abraten möchte:

Hierbei handelt es sich nicht um ein Atemtherapiebuch, so wie es praktiziert wird, sondern um eine Art forciertes Atmen, was zu Hyperventilation führt und ganz einfach gefährlich ist! Wenn man aufgrund des Buches diesen Selbstversuch startet, kann das Böse enden und ob ich den ganzen Hokuspokus glauben möchte, nein eher nicht …

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Achtsamkeit …

… praktiziere ich ja nun schon ein paar Jahre. Aus der Bib ist mir dieses Buch in den Schoss gefallen, welches ganz gute Anleitungen und auch sonstige Ratschläge beinhaltet. Wer der Hektik entkommen möchte und ein wenig mehr im Hier und Jetzt verweilen, dem ich empfehle ich dieses schmale Büchlein. Denn es sind mehr als nur ein paar Tipps, wie man seine Umwelt besser wahrnehmen kann, es versucht auch aus engen Situationen das Beste zu machen – annehmen, spüren, anders bewerten … Als Einstieg in die Achtsamkeit!

„Freiheit statt Kapitalismus“ von Sahra Wagenknecht

Titel: Freiheit statt Kapitalismus. Über vergessene Ideale, die Eurokrise und unsere Zukunft
Autorin: Sahra Wagenknecht
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
Erschienen: Juni 2013 (2. Auflage)
Seitenzahl: 400
ISBN-10: 342334783X
ISBN-13: 978-3423347839
Preis: 12.90 EUR

verfasst von Voltaire:

„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden…Inhalt und Ziel einer sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein“.

Dieser Passus stammt nicht aus dem Programm der LINKEN, nein, diese Sätze standen so im Ahlener Programm der CDU. Auch wenn sich die Zeiten und Umstände ändern, so muss man doch staunen, wieweit sich die CDU – und mit ihr aber auch die anderen Parteien – von früheren Einsichten und Ansichten entfernt haben.

Dieses Buch von Sahra Wagenknecht hat mich ohne Wenn und Aber beeindruckt. Und wieder einmal habe ich festgestellt, dass es sich lohnt dieser Frau aufmerksam zuzuhören. Ihre Argumentation ist schlüssig und gut nachvollziehbar. Ihre Analysen treffen punktgenau; und es fällt sehr schwer, Gegenargumente zu finden. Dabei vermeidet sie irgendwelches „Fach-Chinesisch“, sie schreibt verständlich – für jedermann/jedefrau.

Der bekannte deutsche Wirtschaftswissenschaftler Prof. Max Otte sagt über dieses Buch:
„Gute Krisenanalyse….Wagenknecht demaskiert die Mythen und Schwachstellen des globalen Hyperkapitalismus.“

Und es ist schon erstaunlich, dass es Sahra Wagenknecht ist, die an Ludwig Erhard erinnert und seine Vorstellungen über die Soziale Marktwirtschaft aufgreift, verteidigt und in einigen Punkten weiterentwickelt. Für Ludwig Erhard wäre in der heutigen CDU wohl leider kein Platz mehr.

Es ist aber auch Buch über die Macht der Banken und die vermeintlich Ohnmacht der Politik. Und wer es vorher nicht schon gewusst hat, der weiß es spätestens nach der Lektüre dieses Buches: Die Verluste der Banken bezahlt der Steuerzahler, niemand sonst! Und mit Steuerzahler ist der Normalbürger gemeint, nicht gemeint sind damit die Millionäre und Milliardäre dieses Landes. Das alles wird eindrucksvoll belegt und gut argumentiert. Es sind auch nicht die „faulen“ Griechen die ihr Land an den Abgrund gebracht haben, es waren die europäischen Banken, Hedgefonds und dergleichen Griechenland dorthin manövriert haben und die weiterhin an dieser „Staatspleite“ wunderbar verdienen – und die Menschen hierzulande machen sich mal wieder keine Gedanken sondern glauben lieber der BILD-Zeitung und anderen einschlägigen Medien. Aber was will man von diesen RTL II-Deutschen auch anderes erwarten.

Hervorzuheben ist, dass Sahra Wagenknecht nicht behauptet oder irgendwelche Schlagworte in den Raum stellt – nein, ganz im Gegenteil. Sie belegt ihre Aussagen, sie argument schlüssig und nachvollziehbar. Sie ist zu einer sehr ernstzunehmenden Gesprächspartnerin geworden, nicht nur bei politischen sondern auch bei wirtschaftlichen Themen. Alles was sie bemängelt und anspricht ist für jeden sichtbar – nur muss man sich halt die Mühe machen und einfach auch mal hinsehen.

Ein sehr interessantes Buch, gerade auch für den interessierten Menschen, der sich nicht mit dem immergleichen Geschwätz von BILD, WELT, FAZ und Handelsblatt zufrieden geben will. 8 Eulenpunkte für ein Buch, dass hochinteressante neue Denkansätze liefert (sind diese wirklich so neu?), geschrieben von einer hochintelligenten Frau die vielen ein Dorn im Auge ist und die da weiterdenkt, wo viele auf halben Weg stehengeblieben sind.

Tagebuch schreiben! Zwei Bücher im Vergleich:

„Schreiben Tag für Tag“ von Christian Schärf

und

„Kreativ leben mit dem Tagebuch“ von Elisabeth Mardorf

Als interessierte Leserin zum Thema Tagebuchschreiben kann ich festhalten, dass das Buch von Mardorf in keinster Weise mit dem Buch von Schärf mithält. Dafür schreibt die Autorin einfach zu selbstbezogen, ja im Grunde geht es nur um ihr eigenes Tagebuchschreiben und schaut dabei kaum über den Tellerrand hinaus.

Schärf zieht ganz viele Tagebuchautoren heran, gibt uns Einblicke in diese Notizen und Niederschriften, zeigt verschieden Formen von Tagebücher auf, er verfügt einfach über eine große Palette an Beispielen.

Selbst der zweite Teil in „Kreativ leben mit dem Tagebuch“ ist mir zu lapidar umfasst. Jemand der sich wirklich intensiv mit dem Tagebuch Schreiben auseinander setzen möchte, kommt einfach zu kurz. Ihre Listen und Anregungen werden bei Schärf viel intensiver besprochen und nicht nur angerissen.

Eine Ausnahme gibt es dann doch und zwar die Auswahl des Tagebuchs an sich und überhaupt. Männern ist es höchstwahrscheinlich nicht wichtig, welche Farbe, Format, Papier oder Qualität das Notizbuch hat. Auch die Qual der Wahl der Stifte – ob Kugelschreiber, Faserstift, Bleistift oder  Füller, und welche Farbe dann die Tinte haben soll, interessieren männliche Tagebuch Autoren scheinbar nicht. Aber mit dieser Frage lässt sie uns eh auf weiter Flur alleine, dass muss jeder für sich selber entscheiden. Herr Ortheil hat beispielsweise nur schwarze Bücher im Regal stehen. Bei mir wird es kunterbunt werden, wie immer,  vielleicht habe ich später einmal „Meins“ gefunden … (Ich mag das Papier von Clairefontaine sehr gerne.)

„Schreiben Tag für Tag“ von Christian Schärf

Bibliographisches Institut, Mannheim

ISBN: 3411749016

„Kreativ leben mit dem Tagebuch“ von Elisabeth Mardorf

CreateSpace Independent Publishing Platform

ISBN: 1484024362

„Tanz mit dem Jahrhundert. Erinnerungen“ von Stephane Hessel

Titel: Tanz mit dem Jahrhundert. Erinnerungen
OT: Danse avec le siecle
Autor: Stephane Hessel
Übersetzt aus dem Französischen: Roseli und Saskia Bontjes van Beek
Seitenzahl: 399
ISBN-10: 3548610870
ISBN-13: 978-3548610870
Preis: 9.99 EUR

verfasst von Voltaire:

Stephane Hessel wurde am 20. Oktober 1917 in Berlin geboren und starb am 27. Februar 2013 in Paris. Er war Mitglied der französischen Resistance, hatte das Konzentrationslager Buchenwald überlebt, war dazu aber auch Diplomat, Lyriker, schrieb Essays und war auch politisch sehr aktiv. Er war Mitarbeiter in verschiedenen Funktionen bei der UNO und arbeitete auch für das französische Außenministerium.

In einer breiten Öffentlichkeit wurde Hessel bekannt durch seine 2010 erschienene Streitschrift „Empört euch!“. In dieser Schrift übt er harsche Kritik an den politischen Entwicklungen und ermutigt zum Widerstand.

Hessel blickt in seinen Erinnerungen auf ein interessantes Leben zurück. Trotzdem hat mich diese Autobiographie ein wenig enttäuscht. Da erzählt jemand aus seinem Leben – scheint aber irgendwie neben sich zu stehen, zeigt keinerlei Emotionen und berichtet eher kühl und sehr distanziert. Zudem hätte man sich gewünscht, dass Hessel bei einigen Dingen etwas mehr ins Detail gegangen wäre. So erhält man als Leser eher nur einen globalen Rückblick. Wenig erfährt man darüber, wie Hessel empfunden und gefühlt hatte – etwas weniger an Distanz wäre sicher schöner gewesen.

Natürlich erhält man einen Einblick in das vergangene Jahrhundert; ein Zeitzeuge berichtet der sehr viel erlebt und gesehen hat.Trotzdem findet man als Leser nur sehr schwer Zugang zu diesem Mann. Der Mensch Hessel wird nicht so recht sichtbar. Vieles ist nur zu erahnen.

Berger, John – Bentos Skizzenbuch

Es ist ja überhaupt nicht das, was es verspricht und dennoch …

>>John Berger macht daraus (aus Bentos Skizzenbuch) ein Buch der Bilder und der Worte, der Gedanken und der Zeichnungen, ein Buch, das die ganze Vielfalt seines Schaffens in sich vereint.<< Klappentext

Ja, darauf freut man sich. Man hat dem gleichen Text auch entnommen, dass Bentos Skizzenbücher verschwunden sind, man bis heute keins davon wieder gefunden hat, und man als Leser nicht davon ausgehen kann, dass man nun Bilder des Meisters vorfindet. Aber man hofft auf neue interessante Gedanken zu Spinoza, rund um sein Leben und so, denn John Berger, das sagt der Text wieder, war lange auf seiner Fährte und man denkt, er berichtet davon …

Aber nein, er sagt mir nichts Neues über Bento, lediglich ein paar Auszüge aus Spinozas Ethik zitiert der Autor, und man ist enttäuscht! Also wer nach den Philosophen sucht, dem wird das Buch nicht gefallen.

Bentos Skizzenbuch1

Wer aber diesen Pfad verlässt und sich auf neue Wege einlässt, dem bringt dieses Buch einen Fremden näher. Also mir zumindest, ich hatte noch nie etwas von John Berger gehört. Jetzt kenne ich seine Art des Zeichnens und ein wenig seine Denkweise. Ich habe eine Welt betreten, die mir ganz weite Gedanken vorweist, ein paar oberflächliche Begebenheiten und am tiefsten hat mich die Pinselgeschichte beeindruckt.

>>Ich wollte über unseren Blick auf die Welt schreiben; es geht darum, die Menschen zu überzeugen, dass sie genau hinschauen und sehen, was uns umgibt, das Schöne wie das Schreckliche.<< (der Autor)

Darüber hat er geschrieben! Ein ganz wunderbares Buch. Mich hat es neugierig auf weitere Skizzenbücher gemacht. Selber schaue ich gerne in meine eigenen hinein, weil es meine Welt so wunderbar festhält, besser als tausend Worte. Als nächstes werde ich das Skizzenbuch von Grass betrachten.

John Berger, 1926 in London geboren, war nach dem Kunststudium zunächst Zeichenlehrer und Maler mit mehreren erfolgreichen Ausstellungen. Heute lebt er in einem Bergdorf in der Haute Savoie.

Carl Hanser Verlag 2013, OT: Bento´s Sketchbook, Übersetzung: Hans Jürgen Balmes, Hardcover 19,90 €, 175 Seiten, ISBN: 978-3-446-23971-5

„Verstehen Sie das, Herr Schmidt? “ von Helmut Schmidt/Giovanni di Lorenzo

Titel: Verstehen Sie das, Herr Schmidt?
Autoren: Helmut Schmidt/Giovanni di Lorenzo
Verlag: Kiepenheuer und Witsch
Erschienen: September 2012
Seitenzahl: 262
ISBN-10: 3462044869
ISBN-13: 978-3462044867
Preis: 16.99 EUR

verfasst von Voltaire:

Es sitzen sich gegenüber: Helmut Schmidt (Jahrgang 1918) – ehemaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland – und Giovanni di Lorenzo (Jahrgang 1959) – zurzeit Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Die Interviews wurden in der Zeit von 2009 bis zum Frühjahr 2012 geführt. Dieses Buch ist quasi die Fortsetzung des Gesprächsbandes „Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt“ – allerdings sind die Gespräche resp. Interviews in diesem vorliegenden Buch ausführlicher. Helmut Schmidt weicht keiner Frage aus und nimmt zu allen angesprochenen Themen ausführlich Stellung. Das was er zu sagen hat ist ausgewogen, aber auch klar und direkt. Interessant in diesem Zusammenhang seine Sichtweise zu Sarrazin aber auch zum Aufstand in China im Jahre 1989 vertritt er eine nicht unbedingt alltägliche Ansicht.

Helmut Schmidt und Giovanni di Lorenzo sprechen über die Krise Europas, über das Schicksal Griechenlands, über Perspektiven der Bundeswehr, über das Miteinander der Kulturen, über den Regierungswechsel 1982, über die Nachfolger Schmidts im Amt des Bundeskanzlers und über viele andere Themen.

Di Lorenzo fragt nach, ist dabei aber durchaus behutsam und man merkt als Leser sehr wohl mit welchem Respekt und welcher Achtung er seinem Herausgeber begegnet ohne dabei aber in irgendeiner Art und Weise devot zu sein. Hier sprechen zwei intelligente Vertreter von zwei verschiedenen Generationen miteinander.

Das Eingehen auf inhaltliche Themen in diesem Buch schenke ich mir – dazu sind wohl die besser geeignet, die dieses Buch nicht gelesen haben.

Fazit: Interessant, lesenswert und sehr informativ – diese Interviews mit einem Politiker, der nicht nur im eigenen Land hochgeachtet ist.

Eine Empfehlung!

Nun besitze ich schon einige Bücher, in denen man zeichnen lernen soll, die einem an die Landschaftsmalerei heran führen möchten, aber dieses hier ist mit Abstand am besten!
Im ersten Teil wird erst einmal ganz viel Theorie (ohne Mal-Anleitungen!), auf ganz einfacher und verständlicher Art präsentiert. Es werden immer Beispiele gezeigt, wie sich beispielsweise Schatten oder Horizontallinie usw. auswirkt, wenn man sie so oder so oder so malt. Natürlich wird auf die optimale Form hingewiesen, wie ein Bild am harmonischsten wirkt, aber man kann auch vergleichen, wenn beispielsweise das Licht anders einfällt, warum das Werk dann seltsam aussieht. Und das gefällt mir ausgesprochen gut, bisher habe ich das des öfteren schon ausprobiert, um es testen zu können, gerade dieses von der Norm abweichende.
Das Buch beschreibt diese Vorgehensweisen sehr anschaulich, in einer Weise die sehr einprägend ist. Ab dem zweiten Teil gibt es dann Schritt für Schritt Anleitungen zum selber ausprobieren und festigen des Erlernten!

Klasse Buch 😀 😀 😀 😀 😀

„Deutschlandreise im Strafraum“ von Peter Esterhazy

Titel: Deutschlandreise im Strafraum
Autor: Peter Esterhazy
Übersetzt aus dem Ungarischen von: György Buda
Verlag: Berliner Taschenbuch Verlag
Erschienen: Mai 2008
Seitenzahl: 192
ISBN-10: 3833304987
ISBN-13: 978-3833304989
Preis: 8.90 EUR

verfasst von Voltaire:

Die Ausgangsfrage zu diesem Buch lautet: Wo findet man sie, die deutsche Fussballseele? Und Peter Esterhazy machte sich auf die Suche. Natürlich blieb er nicht stur auf diesem Weg. Er schaute auch immer wieder nach rechts und nach links und auch darüber hinaus.Und herausgekommen ist genau genommen ein Essay über den Fussball, eine philosophische Betrachtung; mal euphorisch, mal sentimental, mal depressiv, mal ganz unterkühlt – aber immer engagiert.

Peter Esterhazy wurde 1950 geboren und lebt in Budapest. Er stammt aus einer alten Fussballerfamilie – sein Bruder Marton war Spieler der ungarischen Nationalmannschaft. Bekannt wurde Esterhazy durch seinen Roman „Harmonia Caelestis“. 2004 bekam er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Esterhazy beschreibt den Fussball in seiner ganz eigenen Art und Weise. Sein feinsinniger Humor ist ernsthaft, nie aufdringlich, immer leise, aber auch immer punktgenau treffend. Er leidet auch Fussball, er sieht im Fussball mehr als nur eine Sportart. Und natürlich fliesst immer wieder das ungarische Trauma („Meiden wir den Gebrauch der Zahl 1954!“) mit ein, ein Trauma, dass dieses Land wohl auch noch in hundert Jahren in unverminderter Stärke beschäftigen wird. Ein Trauma der allerschlimmsten Art.

Esterhazy erzählt auch von der ungarischen „Wundermannschaft“ um Puskas, Hidekuti und Bosczik. Es war diese Mannschaft, die als erste „außerenglische“ Mannschaft 1953 in Wembley gewonnen hat (6:3 lautete seinerzeit das Ergebnis). Es war eben auch die Mannschaft die den Titel 1954 eigentlich nicht verlieren konnte – die aber dann eine unglaublich traumatische Niederlage erlitt. Der ungarische Fussball hat sich davon nie wieder erholt.

Das Buch von Esterhazy ist eine Liebeserklärung an den Fussball. Eine Liebeserklärung mit einigem Wehmut – eine Liebenserklärung auch an all die Großen dieses Sportes, an die Fans, an die Schiedsrichter und auch an die totale Unberechenbarkeit des Fussballs.

DIE ZEIT bemerkte über dieses Buch, es sei auch ein „Genuss für den Fussballmuffel“. Recht hat sie, DIE ZEIT. Denn Fussball ist soviel mehr als eine Ding wo 22 Spieler sich um einen Ball streiten und Abseits ist wenn der Schiedsrichter pfeift.