Alles ganz anders …

und alles macht so viel mehr Spaß momentan!

Mein erstes Ausmalbild – da habe ich blenden geübt. (Farbstifte ineinander vermischen, so dass man die Übergänge nicht mehr sieht.)

Botanisches-Zeichnen kombiniert mit Tangle – ein Lesezeichen.

Und in Arbeit: Klatschmohn mit Tangle – ohne zu blenden, die Farbübergänge sind trotzdem gelungen. Wie es weiter geht – weiß ich noch nicht?! Und das ist das Schöne an dieser Technik, da man sich nicht strikt an die Realität hält, kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen – 1000 Möglichkeiten eröffnen sich.

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Manchmal ist man auch literarisch noch unterwegs …

Letzte Wochen waren wir viel unterwegs, da es ständig gewittert hat, quasi Gewitterflucht mit Klecks. Komisch das Schild war mir noch nie aufgefallen …

Immer wieder ein Erlebnis Duhnen oder Sahlenburg.

Und neue Techniken und Mal-Richtungen habe ich ausprobiert – alles neu macht der Mai?

Weiter geht es …

Das war so eine selbst gestellte Bleistiftzeichnung-Übung …

Das Weserschlößchen (ja da fehlt noch das L) steht direkt an der Fähre zwischen Nordenham und Bremerhaven. Einige Fenster sind schon zerschlagen und Grafitti schmückt hier und da das Anwesen, es steht für 650.000 € zum Verkauf und fristet sein Dasein traurig dem Zerfall ausgesetzt! Ein immer wieder melancholisches Gefühl hinterlässt das Warten dort …

Dafür dann schnell noch eine satte Blume mit Polychromos gezeichnet 🙂

 

Ich hab´wieder was!

Gestern bin ich im „Kunstkreis“ Bremervörde auf genommen worden. Ich sollte meine Projekte der letzten Zeit mitbringen, was ich tat (war sehr komisch von so vielen Menschen „live“ betrachtet zu werden) und man fand, dass es sehr schade wäre, dass ich in solchen Skizzenbüchern malen würde. Man würde gerne, das ein oder andere Werk von mir mit ausstellen … Darauf war ich jetzt nicht gefasst! 😯

Also oben die Rinde könnte ich aus dem Heft holen und rahmen, aber mein Weidenzweig oder mein Fingerhut hätten sie auch ganz gerne …

Von der neuen Bewegung, dass man heute in Skizzenbücher zeichnet, haben sie noch nichts gehört, sie sind ja auch eine Generation weiter als ich. Und selbst ich, bin ja eine Generation älter als die jungen „Urban sketchers“. Aber wie stellt man eine solche neue Entwicklung aus? Nur im Netz? Und wo bleiben dann die guten alten Galerien, wo man vor Ort hingeht und sich mit anderen Menschen trifft? Sind nicht gerade die Sketchers eine Gegenbewegung zur Digitalisierung und zur Entschleunigung? 😕

So, ich muss jetzt mal schauen, wie ich meine Werke ausstellungsfähig machen kann …