Krümels Lektüre …


… zieht sich wie Gummi. Und zum Glück lese ich nicht alleine, denn alleine hätte ich das Buch nie und nimmer zuende gebracht! Ich weiß auch nicht, warum ich immer mal wieder zu einem längeren Dosto greife, die kurzen Dinge von ihm sind ja klasse, aber seine Schinken, sind im wahrsten Sinne des Wortes zähe Schinken! Jetzt bin ich mit den „Brüdern“ fast durch, und es bahnt sich auch ein Ende an, welches durchaus sehr tiefsinnig und für mich sehr klug ist … ABER – aber 500 bis 600 Seiten hätte der Mann sich dann sparen können! Und das finde ich dann einfach nicht mehr witzig! 😈

Ich lese jetzt die letzten 200 Seiten und warte mal ab, was sich da noch so entpuppt – aber ich denke, ich kann das Buch nicht wirklich weiterempfehlen. Auch denke ich, dass ich keinen Dosto mehr lesen werde, die schöne Ausgabe von Manesse „Schuld und Sühne“, die hier im Regal steht, wird ins Nirwana der ungelesenen Bücher eingehen.

Weiterhin hoffe ich, dass mein Tal der Leseunlust bald durchschritten ist, und ich wieder Lust und Laune nach Büchern empfinde – ansonsten klappern weiter die Nadeln! :mrgreen:

Bis bald dann

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2 Gedanken zu “Krümels Lektüre …

  1. wholelottarosie schreibt:

    Ja, solche Bücher habe ich auch – bei denen ich mich fast zwingen muss, sie zu Ende zu lesen. Ich habe nur ganz wenige, bei denen ich es nicht geschafft und sie irgendwann zugeklappt habe. Seltsamerweise sind das sogar oftmals welche gewesen, die in irgendwelchen „Hitlisten“ auf den vorderen Plätzen standen…
    LG von Rosie

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